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Dieses Thema hat 67 Antworten
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 Kussi`s Ecke
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KUSSI Offline

Ehrenmitglied

Beiträge: 243

04.01.2008 10:16
Lustige Geschichten 2008 antworten

Fitnesswoche mit Linda
Liebes Tagebuch, zu meinem 43. Geburtstag hat mir meine Liebste eine Woche mit einem persönlichen Trainer geschenkt es war nichtGüter Wolf . Dabei bin ich ja noch top in Form! Immerhin habe ich mit 36 Jahre Handball gespielt, aber ein bisschen Bewegung wird ja auch ganz nett sein. Ich habe mit dem Trainingscenter telefoniert und einen Termin mit meinem persönlichen Trainer gebucht. Ich habe mich für Linda entschieden, die,neben der Tätigkeit als persönliche Trainerin, Leiterin eines Aerobic-Kurses ist und auch Modell steht für Bademoden. Sie ist auch der Grund dafür, weshalb ich dies hier schreibe, denn sie hat mich gebeten, ein Tagebuch zu schreiben,damit ich meine Fortschritte besser verfolgen kann. Montag geht es also los.

Montag: Ich bin um 06:00 Uhr aufgestanden. Das war schon ein bisschen schwer, so früh aufzustehen, aber als ich bei dem Trainingscenter angekommen war, wurde es sehr viel leichter: Linda ist phantastisch! Sie ist blond, hat wunderschöne blaue Augen und ein gewinnendes Lächeln. Wir begannen mit einem Rundgang auf der Anlage. Linda zeigte mir die Geräte und das erste, was ich machen durfte,war,auf dem Laufband zu laufen. Nach 5 Minuten nahm sie meinen Puls und machte einen unruhigenEindruck, weil dieser ihr zu hoch war. Was sie nicht begriffen hatte war, dass ich ja nur ihretwegen einen solchen Puls hatte. Immerhin stand sie ja ganz in meiner Nähe mit ihrem figurbetonenden Lycra-Outfit. Sonst bin ich ja in Topform! Danach machten wir sit-ups und Linda feuerte mich immer wieder zu Höchstleistungen an, obwohl mirmein Bauch vom Einziehen schon seit unserem Treffen an der Rezeption weh tat. Nach unserer Trainingseinheit schaute ich ihr noch bei ihrem Aerobic-Kurs zu und genoss die Geschmeidigkeit in ihren Bewegungen. Ich finde, sie macht diesen Job genauso gut wie den mit mir. Dies wird eine PHANTASTISCHE Woche werden!

Dienstag: Ich brauchte heute Morgen zwei Kannen Kaffee, um aus dem Bett zu kommen, aber dann war ich endlich aus der Tür und auf dem Weg zu dem Trainingscenter. Linda zwang mich auf den Rücken zu legen und eine schwere Eisenstange in Die Luft zu drücken, dann legte sie auch noch Gewichte darauf! Auf dem Laufband fühlten sich meine Beine wie Spaghetti an, aber ich schaffte einen ganzen Kilometer. Das Lächeln, welches ich dann von Linda geschenkt bekam, wog aber alle Mühen wieder auf! Ich fühle mich toll! Dies ist der zweite Tag in meinem neuen Leben!

Mittwoch: Ich habe heute morgen versucht die Zähne zu putzen, aber das geht nur, wenn ich mit dem Kopf auf der Zahnbürste liege und den Mund hin und her bewege. Ich glaube, ich habe mir einen Muskelriss in den Brustmuskeln zugezogen. Ich konnte auch Autofahren, wenn ich nicht gerade gelenkt oder gebremst habe. Heute habe ich auf dem Behindertenparkplatz der Anlage geparkt. Linda war heute etwas unsensibel und behauptete dass meine Schreie die anderen Trainierenden stören würden. Ich habe entdeckt, dass ihre Stimme etwas zu forsch ist für solch frühe Trainingseinheiten, und wenn sie schreit, bekommt ihre Stimme so einen nervigen nasalen Ton. Ich bekam Schmerzen in der Brust als ich wieder auf das Laufband sollte und musste daher auf den Stepper gehen. Wer zum Teufel erfindet ein Gerät, welches eine Bewegung simuliert, die seit der Erfindung des Aufzugs überflüssig geworden ist? Linda sagte irgendwas davon, dass es mir helfen würde, in Form zu kommen und meine Lebensqualität steigern solle. Sie labert auch sonst viel Mist.

Donnerstag: Linda wartete mit ihren Vampirzähnen und mit einer Miene, die ein Lächeln darstellen sollte, aber ihre schmalen Lippen sagten alles. Dabei konnte ich nichts dafür, dass ich eine halbe Stunde verspätet war, immerhin habe ich 20 Minuten dafür gebraucht, mir die Schuhe zuzuknoten! Linda zwang mich, mit Hanteln zu trainieren. Als sie mal wegschaute, nutzte ich die Chance und versteckte mich in der Herrenumkleide. Sie schickte Markus, um mich wieder heraus zu holen. Zur Strafe setzte sie mich auf die Rudermaschine - ich habe sie versenkt.

Freitag: Ich hasse dieses Weibsstück! Linda ist das widerwärtigste Wesen, welches jemals -JEMALS- das Licht dieser Welt erblickt hat! Sie ist eine durchgeknallte, unerotische kleine Aerobic-Schlampe. Wenn ich auch nur irgend einen Teil meines Körpers ohne diese furchtbaren Schmerzen bewegen könnte, ich würde sie damit schlagen! Linda wollte, dass ich mit meinem Trizeps arbeite. ICH HABE KEINEN TRIZEPS! Und wenn sie keine Dellen in ihrem Fußboden haben will, dann darf sie mir auch keine Hanteln geben oder andere Gegenstände, die schwerer als ein Sandwich sind. (Ich bin überzeugt, dass sie das auf der Sadistenhochschule gelernt haben - sie hat bestimmt mit Auszeichnung den Kurs 'Zufügen von Schmerzen' abgeschlossen). Das Laufband hat mich abgeworfen und ich bin auf einem Ernährungsberater gelandet. Ich wünschte mir, es wäre jemand weicheres gewesen.

Samstag: Linda hinterließ heute Morgen eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter, mit dieser ekeligen, forschen und nasalen Stimme. Sie wunderte sich, warum ich nicht gekommen bin. Als ich ihre Stimme hörte, hätte ich ja am liebsten den AB mit dem erst besten Gegenstand zerschlagen, aber ich habe nicht einmal die Kraft, die Tasten auf der Fernbedienung zu drücken. Ich habe ein finnisches TV-Programm angesehen, elf Stunden lang.

Sonntag: Ich bin mit dem Fahrdienst zur Kirche gefahren und habe Gott dafür gedankt, dass diese Woche vorbei ist. Ich habe auch dafür gebetet, dass meine Frau mir nächstes Jahr ein lustigeres Geschenk macht. Eine Wurzelbehandlung zum Beispiel, oder eine Darmspiegelung.




KUSSI Offline

Ehrenmitglied

Beiträge: 243

27.01.2008 19:54
#2 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Coole Frauen

Mario, Student in Berlin, schreibt an seine Freundin Sandra, Studentin
in München, folgende Zeilen:

"Liebe Sandra! Ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterführen.
Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu groß. Ich muss auch zugeben,
dass ich dich viermal betrogen habe, seit du weg bist, und das ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry!! Bitte schick mir mein Foto
zurück, das ich dir gegeben habe. Ciao, Mario"


Sandra - sichtlich verletzt - ging sogleich zu ihren Kommilitoninnen und
sammelte sämtliche Bilder deren Freunde, Ex-Freunde, Brüder, Cousins
etc. ein. Zusammen mit dem Bild von Mario steckte sie all die Fotos der
hübschen Männer in einen Umschlag. Es waren insgesamt 47. Dazu schrieb sie:

"Lieber Mario! Es tut mir leid, aber ich weiß leider nicht mehr, wer du
bist. Bitte suche dein Bild raus, und schick mir den Rest zurück! Ciao,
Sandra"


Gemeinsam sind wir stark

Dienstag 29. Juni 2007
Gemeinsam sind wir stark...
(„dachten wir...“)

1.6. Frau und ich beschlossen: gemeinsames Loskommen von der bösen Schwarzen. Gesagt, getan. Versteckten Schachteln. Kauften Süßes und Alk. Hoffnung groß – Wille bisschen schwach. Aber unser Motto: „gemeinsam sind wir stark“

3.6. Drei Tage durchgehalten. Mir geht’s gut, aber Frau beginnt zu nerven. Nörglerisch. Übelgelaunt. Geht manchmal auf mich los. Mich im Bad eingeschlossen. Als sie musste, ging’s auf die Spüle. Mein Mitgefühl hatte sie. Noch größerer Streit. Versöhnung mit drei Buchstaben.

4.6. Kumpels mit Weibern getroffen. Frau groß angegeben. Fällt ihr ja alles so leicht. War mir peinlich. Kumpels und Weiber gelb vor Neid – ich knallrot vor Wut. Abends gebechert. Entzugserscheinungen sagten nicht ade. Nach sechs Johnnys Frau umgekippt. Notarzt gerufen. Alkoholvergiftung. Frau ins Spital. *freu*. Endlich sturmfrei...

5.6. Frau noch im Spital. Zigarettenverlangen kocht auf. Finde in Unterwäsche von Frau ne Packung. Wieso in Unterwäsche? Packungen angebrochen. Soso, hat sie geschummelt! Na warte! Stecke mir sechs hintereinander an. Sprühe danach Febreeze. Gestank ist Flöten. Gefühle des Ekels. Was war mit Beschluss? Aber war gemeinsamer Beschluss – und ich jetzt allein. Abends Sehnsucht nach Frau. Frustsaufen in eigener Kneipe. Angestellte mich rausgetragen und nach Haus geschleppt. Zuhause weiter gekneipt... irgendwann eingeschlummert.

6.6. Aufgewacht in Erbrochenem. Klebte in den Haaren, am Lederanzug, und in Stiefeln. Neu übergeben. In Küche gewankt. Unterwegs großen Blumenpott mit Pissoir verwechselt. Hab mich bei Pflanze entschuldigt und sie „Pissnelke“ getauft. Nachmittags Frau zurück. Vorher zwei Febreezes leer gemacht, da am Morgen Frust geraucht. Abends Freund Walker eingeladen und gefeiert. Warn wohl veilchenblau.

10.6. Hab seit vier Tagen kein Tabakwürmchen mehr angesteckt – bei Frau weiß ich’s nicht. Machen viel zusammen. Ob Arbeit in Kneipe, Kiosk oder Therapieren in „Anonyme Raucher“. Hätte die Therapie eigentlich selbst nötig. Kein Wunder, dass Therapie bei den meisten nicht anschlägt. Spüre schon wieder Verlangen. Find aber keine Packungen. Zigaretten in Unterwäsche weg. Stunden lang am Daumen gelutscht, geflennt und mich nach „Mama“ gesehnt. Abends zu viel getrunken.

11.6. Frau mittags im Kiosk beim Smoken überrascht. Im Hintergrund lief „Smoke on the water“. Ham wir dann in die Tat umgesetzt und ne Dampferfahrt auf der Alster gemacht. Dabei Beschluss vergessen und zwei Schachteln verspeist. Fühlten uns soo gut. Hatten nicht mal Bedenken oder Gewissensbisse. Abends zusammen über den Rückfall geweint. Mit ein bisserl Koitus getröstet.

15.6. Haben seit fünf Tagen keine mehr angezündet. Fühlen uns besser. Doch einfacher, als wir gedacht hätten. Viel Süßes, viel Alk – sieht man uns leider auch an. Schon an Weight Watchers gedacht. Aber wollten nicht noch nen Entzug machen.

17.6. Gemeinsame Feststellung: statt Raucher nun Alkoholiker und Fresser. Mussten was unternehmen. Zwei Süchte für eine. Darf nicht sein. Bei Weight Watchers angemeldet und den „Anonymen Alkoholikern“ beigetreten.

20.6. Merkten schnell: Weight Watchers Fraß wird uns nicht schmecken und mit Alkis werden wir nicht klarkommen. Also, Austritt. Fühlten uns wie Schlappschwänze, aber besser als Essen zu essen, was man nicht leiden mag und mit Leuten zu schwadronieren, die man noch weniger leiden mag. Gründeten unser eigenes Weight Watchers zu zweit und unsere eigene Selbsthilfe-Gruppe „Anonyme Alkis“.

22.6. Eigene Projekte zeigen keinen Erfolg. Abends Fressanfälle bekommen und so’n Brand gespürt, dass alles wieder beim Alten war. Ham um Mitternacht sogar noch eine geschmaucht. Die Zigarette danach...

26.6. Wir hatten wohl zu große Erwartungen. Kein Entzug klappt. Rauchen, trinken und essen übermäßiger als vorher. Jojo-Effekt nennt man das, glaube ich. Fühlen uns unwohl in unsrer Haut... äh, in unserm Fett. Frau, glaube ich, auch. Suchten uns professionelle Hilfe. Gingen in Psychotherapie und Selbsthilfegruppe. Half ein bisschen. Tranken, rauchten und aßen abends schon mal 10% weniger. Ohhh, da fühlten wir uns schon mal wesentlich besser.

1.7. Entzüge sind echt hart, besonders drei. Nur noch Zoff. Nur noch Gequängel. Nur noch Gewalt zu Haus. Heute Frau die Treppe runtergeschupst. Fand sie wohl nicht so toll, hat aber nischt gesagt. Hat mir nur die heiße Suppe auf’n Schoß geschüttet. Tat’n bisschen weh, aber ein Indianer kennt keinen Schmerz. Abends fielen die drei Buchstaben flach. Frau ging aus – verwunderte mich, aber sagte nix.

2.7. Ganze Nacht allein zu Hause gewesen. Hatte Angst und weinte auch mehrfach. Frau morgens zurück. Aber nicht allein. Hat nen ominösen Lümmel mitgebracht. Meinte, dass er ihr’s gut besorgen könnte. Was sollte er ihr denn besorgen? 1. meine Frau ist noch gut in Schuss, um das selbst zu können. 2. ist der Supermarkt um die Ecke, da kann’s sie’s doch in aller Ruhe selbst machen. 3. sie könnt’s doch auch mich besorgen lassen. Hab den Kerl mit nem Tritt in die richtige Stelle rausbefördert.

4.7. Morgens am Frühstückstisch. Geständnis von Frau, dass sie mit ominösen Lümmel ne Affäre hat. Wutanfall. Beschimpfungen. Schläge. Notarzt. Frau musste mal wieder ins Spital. Mensch kann sie sich denn nicht mal’n bisschen vorsehen? Hab sie wegen Unachtsamkeit aber nicht besucht. Abends zu viel Alk intus gehabt. Erbrechen nicht fern.

5.7. Morgens Anruf von Frau. Zieht zu ner Freundin. Endlich mal positive Neuigkeiten! Hab mir vor Freude erst mal ne Schwarze genehmigt, so zur Feier des Tages quasi. Sehnsüchtiges Inhalieren. Danach Schamesgefühle ohne Ende. Aber Frau ist ja eh weg, also keine Strafe oder so. Abends Kneipe. Zu viel ins Glas geschaut. Abtransport von Angestellten inklusive Übergeben im Auto.

7.7. Morgens Brief bekommen. Angestellter verlangt Ersatz für versaute Autositze. Musste erst mal sechs mal denken, was damit gemeint war. Tja, hatte wohl mal wieder irgendwann ne benebelte Nacht gehabt. Mittags Bank. Überweisung. Danach zu Haus wegen Geld geheult. Hab’s ja eh nicht so dicke mit der Knete. Angestellte beuten einen nur aus. Frauen auch! Frau verlangt, dass ich ihr kaputte Kleidung vom 4.7 ersetzen soll. Die Oltsch hat’s wohl hier oben. Soll sie sich nicht anlegen, dann hat sie auch keine Schäden!

8.7. Beschloss neuen Ziggi-Entzug. Fiel mir dies mal noch schwerer. Keine moralische Unterstützung in der Bude. Auf mich allein gestellt. Mittags so verzweifelt, dass ich Bude auf’n Kopf stelle, um Ziesen zu finden. Fündig im Keller. Aufschrecken. Ganze Schachtel voller Asseln und anderem Abschaum. Schmeiß das Ding durch’n Keller, flüchte und renn zum Automaten und die Ecke.

9.7. Trauma über Asseln und Co sitzt immer noch tief. Insekten-Phobie da, Stärke für’n Ziggi-Entzug auf Urlaub und Frau ist auch nicht zu erreichen. Sehnsucht nach seelischem Beistand. Nachmittags Frau mit ominösem Lulatsch gesehen. In seinen Pranken, abgeschmatzt, in Arsch gekniffen. Dem wollte ich aber was erzählen. Einfach meine Oltsch angraben und angrapschen. Musste mich dann auf ne Woche Spital-Aufenthalt einstellen. Vor Schmerzen im Spital Stunden lang vor mich hin gewimmert.

16.7. Aus Spital wieder raus. Fühle mich krank, müde und einsam. Hab seit’m 9.7. nix mehr angerührt. Stolz, Freude – bissen Glücksseligkeit. Na ja, aber letzteres ohne die Oltsch? Na ja, eigentlich gerade...

18.7. Oltsch getroffen. Im Supermarkt. Ihr ominöser Wichtel wollte ihr wohl nix mehr besorgen... da musste sie selbst ran. Aber ich könnt’s ja eigentlich auch mal wieder. Ham uns vor all die Leutsch abgeschleckt und ewige Liebe und so geschworen. Danach nach Haus. Beschluss: rauchen beide weiter! Ham dann mit dem Essen und Trinken aufgehört. Und mit körperlichem weitergemacht.


KUSSI Offline

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04.02.2008 16:41
#3 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Computer-Menschen

Computer-Menschen sind Menschen wie Du und ich, dennoch gibt es Unterschiede:
Der Chefsoftwareentwickler Dirk unser Administrator:
Er ist mit seinem Computer fest verwachsen, tippt schneller, als der Computer es verarbeiten kann, denkt in Assembler, übersteht Schocks von 380 V und kennt alle Chips auswendig.

Der Starprogrammierer:
Er sitzt 20 Stunden pro Tag am Computer, tippt 10 Wörter pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, Assembler, Fortran, Logo, APL, Algol, Prolog und C, hält 220 V aus und kennt alle Handbücher.

Der Diplom-Informatiker:
Benutzt seinen Computer 16 Stunden am Tag, tippt 10 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, C und Assembler fließend, kann einen heißen Lötkolben kurz anfassen und hat alle Handbücher.

Der Informatiker:
Er verbringt seinen Arbeitstag und alle Pausen vor dem Computer, tippt 5 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal und BASIC fließend, überbrückt Sicherungen, weiß, wo es in der Bibliothek die Handbücher gibt.

Der Programmierer:
Er verbringt nur die reine Arbeitszeit vor dem Computer, tippt wie eine Sekretärin, kann mit Hilfe eines Nachschlagewerkes in Assembler programmieren, kann Sicherungen austauschen und weiß, wo er Handbücher kaufen kann.

Der Informatikstudent:
Sitzt als Hobby vor dem Computer, tippt 10 Wörter pro Minute, kann mit Hilfe eines Lehrbuches kleine Pascal-Programme erstellen, kann Batterien im Taschenrechner auswechseln, weiß, dass es Handbücher gibt.

Der User:
Sitzt ab und zu am Computer, tippt ein Wort pro Minute, kann kurze BASIC Programme abtippen, bekommt von einer 9V-Batterie einen Schlag und interessiert sich nicht für Handbücher, weil er sie sowieso nicht versteht.

Der DAU:
Er weiß gerade eben, was der Bildschirm ist, trifft keine Taste beim ersten Versuch, findet weder die Diskette mit der Programmiersprache, noch könnte er sie einlegen, kann keinen Stecker einstecken, ohne einen Schlag zu bekommen und hat keine Handbücher, weil er sowieso nicht lesen kann. Und wenn er programmiert, dann in PASGOL oder ALFONS 68.

Der Hacker:
Er ist eins mit dem Computer, tippt nicht, sondern überträgt seine Gedanken direkt an den Computer, schreibt bei Bedarf schnell selbst eine Programmiersprache, erzeugt die benötigten 220 V selbst und hat alle besseren Handbücher geschrieben.


KUSSI Offline

Ehrenmitglied

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05.02.2008 18:30
#4 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten



Wie man eine Frau beeindruckt:

respektiere sie
liebe sie
ehre sie
mache ihr Komplimente
küsse sie
drücke sie
knuddel sie
streichle sie
glaube an sie
beschütze sie
halte sie
höre ihr zu
sorge für sie
unterstütze sie
gib Geld aus für sie
steh zu ihr
hol die Sterne vom Himmel für sie
geh bis ans Ende der Welt für sie


Wie man einen Mann beeindruckt:

zeig dich nackt,
bring Essen und Bier.



KUSSI Offline

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Beiträge: 243

14.02.2008 13:57
#5 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Amerikas lustig´ste/unsinnigste Gesetze

1.Missouri: Die Feuerwehr darf Frauen nur retten, wenn sie vollständig bekleidet sind.

2.Alabama: Männer dürfen Frauen nur prügeln, wenn der Stock nicht dicker als der Daumen ist.

3.Alaska: Elche dürfen sich nicht auf der Straße paaren

4.L.A.: 2 Babys dürfen nicht zusammen in der gleichen Wanne baden.

5. Arkanses:auf öffentliches flirten 30 Tage Gefängnis

6.Florida: led./gesch./verw. Frauen dürfen an Sonn- und Feiertagen nicht Fallschirmspringen

7.Idahoe: Auf Sex im Auto steht Strafe. Die Polizei muss 3 Minuten vor dem festnehmen hupen.

8.?: Die Misshandlung der Schwiegermutter ist kein Grund zur Scheidung

9.Kentucky: Frauen zwischen über 42 und unter 92 Jahren dürfen nicht im Badeanzug auf die Straße, es sei denn, sie sind bewaffnet.

10.Massachuettes: In Salem dürfen verheiratete Paare nicht nackt ihn einer Mietwohnung schlafen

11.?: Ehepartner müssen beim Sex Nachthemden tragen

12.NY: Esel dürfen nicht in der Badewanne schlafen

13.North Carolina: Paare dürfen nur dann im Hotel schlafen, wenn die Betten mind. 60 cm. auseinander stehen

14.Ohio: In Oxford dürfen Frauen sich nicht vor Männerpostern ausziehen

15. ?: Männer dürfen beim Sex nicht fluchen

16.South Carolina: ohne offizielle erlaubnis darf niemand im Abwasserkanal schwimmen

17.Texas: augen und Hände sind illegal beim flirten

18.Utah: In Rettungswagen darf während einem Einsatz kein
Sex getrieben werden

19.Virginia: Männer dürfen Frauen nicht per Fußtritt aus dem Bett befördern

20.Washington: Sex darf nur in Missionarsstellung getrieben werden

21:Viskonnsing: Männer dürfen nicht das Gewehr abfeuern, wenn die frau gerade einen orgasmus hat.





KUSSI Offline

Ehrenmitglied

Beiträge: 243

22.02.2008 16:31
#6 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Beweise deinen Mut!

... stell Dich bei einem Konzert der 'Weather Girls' in die erste Reihe und fordere die Sängerinnen zu einem Sprung ins Publikum auf.

... fordere auf dem Parteitag der Grünen: 'Atomkraft ? Ja, bitte!' und verkünde dann stolz: 'Mein Auto fährt auch ohne Wald'.

... verkünde auf einer Veranstaltung der Frauenrechtsbewegung, dass Du nur da wärst um Frauen aufzureißen und mach dann die Vorsitzende mit den Worten 'Na, du geiles Luder, bist du schon heiß?' an.

... verkünde in einem Mädchenpensionat: 'Die Backstreet-Boys sind homosexuell und riechen nach Urin'.

... mache einem Pitbull-Besitzer in deutlichen Worten klar, dass die Schnauze seines Köters genauso miserabel aussieht wie seine eigene.

... stell Dich auf den Marktplatz in Teheran auf und behaupte: 'Ich bin ein Ungläubiger und habe mit euren Frauen gepoppt.'

... begrapsche im Kaufhaus die Schaufensterpuppen und sage dabei zu Deiner Freundin, dass diese genauso reagieren würden wie sie beim Sex.

... besuche eine Kampf-Lesbentagung, öffne Deine Hose und sage laut: 'He, Willy, ist hier jemand, den du wiedererkennst?'

... begebe Dich auf den Parkplatz vor dem Vereinsheim eines Manta-Clubs, betrachte lange und eindringlich die dort abgestellten Fahrzeuge und sage dann langsam, aber unüberhörbar: 'Scheißkisten'.

... geselle Dich nach einer 'Titanic' -Vorstellung im Kino zu einer Gruppe junger Mädchen und behaupte, der Film wäre ganz gut gewesen, wenn die männliche Hauptrolle nicht an diese hässliche Schwuchtel vergeben worden wäre.



Jugendchef Offline

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Beiträge: 133

26.02.2008 00:10
#7 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle anzunehmen,
die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an der
Himmelstür, Petrus ruft: "NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE!". Der
Verstorbene: ";Höre meine Geschichte! Ich vermutete schon lange, dass meine
Frau mich betrügen würde. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von
der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf,
reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab und auf
dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen
Hammer geholt, dem Mistkerl auf die Finger gehauen, der fällt runter, landet
direkt auf einem Strauch und steht wieder auf, die Sau. Ich zurück in die
Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom
Balkon. TREFFER! Nachdem die Sau nun platt war, bekomm' ich von dem ganzen
Stress einen Herzinfarkt. "OK," sagt Petrus, "ist genehmigt, komm rein."
Kurz darauf klopft es wieder... "Nur außergewöhnliche Fälle," sagt Petrus.
"Kein Problem," sagt der Verstorbene, "ich mach wie jeden Morgen meinen
Frühsport auf dem Balkon, stolper' über so 'nen beschissenen Hocker, fall
über das Geländer und kann mich wirklich in letzter Sekunde ein Stockwerk
tiefer außen am Geländer festhalten. Meine Güte, dachte ich, geil, was für
ein Glück, ich lebe noch! Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter
Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber
auf einem Strauch und denke: "DAS GIBT ES NICHT... zum zweiten Mal überlebt!
Ich schau noch mal nach oben und seh gerade noch, wie der Kerl einen
Kühlschrank auf mich wirft... "OK," sagt Petrus, "komm rein." Und schon
wieder klopft es an der Himmelstür. "Nur außergewöhnliche Fälle," flüstert
Petrus. "Kein Thema!," sagt der Verstorbene, "ich sitze nach einer total
scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank und..." "REIN!" brüllt Petrus..

KUSSI Offline

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Beiträge: 243

28.02.2008 11:00
#8 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Chancen-Tabelle

1:179 ist die Chance...
in der Bücherei ein gesuchtes Buch von vier Stunden zu finden!

1:11 ist die Chance...
von einem wildfremden Hund, den du streichelst, NICHT gebissen zu werden!

1:13.000 ist die Chance...
dass du bei einem "Einarmigen Banditen" mit mehr Geld nach Hause gehst, als du mithattest!

1:200 ist die Chance...
dass dich dein kleines Brüderlein nicht bei den Eltern verpetzt, wenn du während ihrer Abwesenheit ein Mädchen (lechz) im Zimmer hattest!

1:11 ist die Chance...
dass du am Samstagabend von den Bullen besoffen am Steuer erwischt wirst, wenn du nur deine Karre in die Garage fährst!

1:93 ist die Chance...
die übernächste Autobahn-Tankstelle zu erreichen, nachdem du bei der nächsten dachtest, das reicht noch dicke!

1:74 ist die Chance...
in deinem Wäscheschrank zu einem einzelnen Socken jemals das passende Gegenstück zu finden!

25:1 ist die Chance...
dass du als Mädchen bei einer Wiederholung an der Tafel eine bessere Note kriegst, wenn du einen Minirock anhast!

17:1 ist die Chance...
dass du im Notfall eine Telefonzelle findest, die auch wirklich funktioniert!

1:103 ist die Chance...
dass dein Auto beim Amsterdam-Besuch nicht wenigstens einmal aufgebrochen wird!

1:500.000 ist die Chance...
dass schon dein erster Versuch, das Rauchen aufzugeben, erfolgreich ist!

3:1 ist die Chance...
dass sich auf den letzten freien Platz im Kino ausgerechnet der einzige Mensch mit einer Größe von 2,11 m vor dich setzt!

1:12 ist die Chance...
für eine Rentner-Oma, den Zebrastreifen einer Fußgängerampel sicher zu überqueren, bevor sie wieder Rot anzeigt!

1:65.000 ist die Chance...
dass du die Betriebsanleitung eines Gerätes, das im Ausland hergestellt wurde, auch nur annähernd kapierst!

1:86 ist die Chance...
dich an deinem einzigen freien Tag auszuschlafen, ohne dass dich der Postbote, Müllabfuhr oder Düsenjäger aufwecken!

1:92 ist die Chance...
den Kassenbon vom Kühlschrank zu finden, der einen Tag vor Ablauf der Garantiezeit in die Binsen geht!

1:55 ist die Chance...
dass in einem "Rambo" - Film 5 Minuten vergehen, ohne dass einer abgeknallt oder zerstückelt wird!

1:150 ist die Chance...
als Tramper an der Autobahn in weniger als 3 Stunden mitgenommen zu werden!

1:1.500 ist die Chance...
im gleichen Fall - wenn es regnet!

1:64 ist die Chance...
dass wenigstens die Hälfte der Fotos vom Traumurlaub etwas geworden sind!

1:6 ist die Chance...
dass dein Kanarienvogel in den Suppentopf scheißt, wenn er darüber hinwegfliegt!

1:27 ist die Chance...
dass dein erster Wodka-Ex-"Genuß" nicht mit einer fürchterlichen Kotz-Orgie endet!

1:75 ist die Chance...
dass ein Killer geschnappt wird, nachdem sein Fahndungsfoto in "XY UNGELÖST" zu sehen ist!

1:19 ist die Chance...
dass du nach abgeschlossenem Studium nicht Müllschlucker, Sargträger oder Bettler werden musst!



Jugendchef Offline

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Beiträge: 133

02.03.2008 20:00
#9 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Ein Mann sitzt in einer Kneipe und hat ein Glas vor sich stehen. Da kommt ein Freund von ihm herein, der sich einen Scherz erlauben will. Er nimmt besagtes Glas und trinkt es in einem Zug aus.
Darauf der andere mit gleichgültiger Stimme: "Was ist heute nur los? Was hab ich nur verbrochen? Zuerst werde ich in der Arbeit gekündigt, auf dem Heimweg baue ich einen Unfall, zuhause angekommen erwische ich meine Frau mit einem anderen im Bett, mein Sohn wird zu 8 Jahren Gefängnis verurteilt, meine Tochter ist schwanger und weiß nicht von wem, mein Hund wird überfahren, und dann kommst auch noch Du hier herein und trinkst mir mein Gift weg!"

KUSSI Offline

Ehrenmitglied

Beiträge: 243

17.03.2008 19:20
#10 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.

KUSSI Offline

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23.03.2008 20:00
#11 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Gebet der Frau:

Müde bin ich, geh zur Ruh,
mache meine Äuglein zu.
Lieber Gott bevor ich schlaf,
bitte ich Dich noch mal um was.
Schick mir doch nen netten Mann,
der auch wirklich alles kann.
Der mir Komplimente macht,
nicht über meinen Hintern lacht,
mich stets auf Händen trägt,
sich auch Geburtstage einprägt,
Sex nur will, wenn ich grad mag
und mich liebt wie am ersten Tag.
Soll die Füße mir massieren
und mich schick zum Essen führen.
Er soll treu und zärtlich sein
und mein bester Freund noch obendrein.



Gebet des Mannes:

Lieber Gott,
schicke mir eine taubstumme Nymphomanin,
die einen Getränkehandel besitzt,
und Jahreskarten fürs Stadion. Und es ist mir scheißegal, dass sich das nicht reimt.

KUSSI Offline

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Beiträge: 243

02.04.2008 00:06
#12 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten



Üblicherweise nennt jeder seinen Hund "Waldi", "Dino" oder sonstwie. Ich nenne meinen "Sex". Nun ja, Sex ist ein Name, der einen in Schwierigkeiten bringen kann. Eines Abends ging ich mit Sex im Park spazieren, und er lief mir weg. Ich habe meinen Hund die ganze Nacht gesucht. Da kam ein Polizeiwagen angefahren, und die Polizisten fragten mich, was ich denn morgens um 4 Uhr im Park mache. Ich antwortete: "Ich suche Sex." Meine Gerichtsverhandlung findet nächsten Donnerstag statt. Eines Tages ging ich zur Stadtverwaltung um Sex anzumelden. Der Schalterbeamte fragte mich was ich wolle. Ich antwortete ihm, daß ich eine Erlaubnis für Sex wolle, und daß ich Sex seit meinem zweiten Lebensjahr hätte. Der Beamte antwortete: "Wow, Sie müssen aber ein strammer Bursche gewesen sein!" Als ich mich entschied zu heiraten teilte ich dem Priester mit, daß ich Sex während der Heirat dabei haben wolle. Er empfiehl mir, damit doch bis nach der Heirat zu warten. Ich entgegnete: "Aber Sex spielte mein ganzes Leben lang eine große Rolle, und mein ganzes Leben dreht sich um Sex." Er sagte, daß er diesen Teil meines Privatlebens gar nicht hören wolle, und daß er uns unter diesen Umständen nicht in seiner Kirche trauen könne. Daraufhin erzählte ich ihm, daß sich auch die anderen Hochzeitsgäste freuen würden, wenn Sex in der Kirche wäre. Am folgenden Tag wurden wir vom Friedensrichter getraut und meine Familie wurde exkommuniziert. Meine Frau und ich nahmen den Hund mit in die Flitterwochen. Als ich mich an der Rezeption des Hotels anmeldete sagte ich dem Empfangschef, daß ich einen Raum für meine Frau und mich wolle und einen Extra-Raum für Sex. Der Empfangschef erzählte mir, daß jeder Raum des Hotels für Sex geeignet sei. Ich entgegnete: "Verstehen Sie doch: Sex hält mich die ganze Nacht wach!" "Ja", meinte er, "mich auch!" Während der Scheidung stritten meine Frau und ich um das Sorgerecht für Sex. Ich sagte: "Euer Ehren, ich hatte Sex schon vor der Heirat." Der Richter antwortete: "Ich auch." Und als ich ihm erzählte, daß Sex mich seit der Heirat nicht mehr so interessiert hätte, anwortete er: "Mich auch nicht!" So, ich wurde also ins Gefängnis geworfen, heiratete, ließ mich scheiden und hatte auch sonst mit dem Hund mehr Ärger, als ich mir je hätte vorstellen können. Dies ist der Grund, warum ich letztendlich beim Psychiater gelandet bin. Er fragte mich: "Was ist denn Ihr Problem?" Ich antwortete: "Sex hat mich und mein Leben verlassen. Es ist, als ob ich meinen besten Freund verloren hätte, und ich fühle mich so alleine." Der Psychiater antwortete: "Schauen Sie, mein Herr, Sie und ich wissen daß Sex nicht der beste Freund eines Mannes ist. Also KAUFEN SIE SICH EINEN HUND!!!"



KUSSI Offline

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02.04.2008 17:58
#13 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Funktionsweise verschiedener sozialer Systeme

Sozialismus:
Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben.

Kommunismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch.

Liberalismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schenkt dir die Milch.

Nationalsozialismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und erschießt dich.

EU-Bürokratismus:
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.

Eine amerikanische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere, Milch für vier zu geben. Sie sind überrascht, dass sie tot umfällt.

Eine Firma aus Österreich:
Jede Kuh hat einen Titel, es werden Ausschüsse, Unterausschüsse und Gremien gebildet und Gutachten eingeholt. Das Ergebnis ist provisorisch, bleibt aber für immer. Die Milch wird sozialpartnerschaftlich verteilt. Jeder Bulle hat ein Privileg.

Eine französische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken und fordern drei Kühe.

Eine japanische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie designen sie neu. Jetzt sind sie zehn Mal kleiner und geben zwanzig Mal mehr Milch als eine gewöhnliche Kuh. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn „Kuhkimon“ und vermarkten ihn weltweit.

Eine deutsche Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie konstruieren sie neu, sodass sie 100 Jahre alt werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken.

Eine britische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

Eine italienische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe, wissen aber nicht wo sie sind. Sie melken deshalb die EU.

Eine russische Firma:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 42 Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 12 Kühe. Sie hören mit Zählen auf und machen eine neue Flasche Wodka auf.

Eine Schweizer Firma:
Sie haben 5000 Kühe, von denen keine Ihnen gehört. Sie kassieren Geld von anderen für die Unterbringung.


KUSSI Offline

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09.04.2008 10:45
#14 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Wie Computer funktionieren... Für unsern Dirk

Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb 'compute' (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben (Game Boy) aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten.

Mutterbrett und Riesenbiss
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware (hardware) bezeichnet. Es ist sehr wichtig, dass man bei der Auswahl der Hartware sorgsam ist, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware (software) richtig schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett (motherboard) von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz (chip set) von Intel ausgerüstet sein. Damit auch anspruchsvolle Weichware gut läuft, müssen mindestens 64 Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein. Natürlich gehört neben dem 3 ½ -Zoll-Schlappscheibentreiber (floppy disk drive) auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-ROM: Compact-Disc-Read-Only-Memory) zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe (harddisk) mit acht Gigantischbiss (gigabyte) dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Platz für Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren persönlichen Schätzer (PC) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock (joystick) und ein gutes Schallbrett (soundboard) anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich heute, ein solches mit einem graphischen Benutzer-Zwischengesicht (graphical user interface) zu installieren. Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 98 (Microsoft Windows 98) und das neuere Fenster XP des gleichen Herstellers. Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter Fenster 98 das berühmte 'Büro fachmännisch 98' (Office professional 98). Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff (Word, Excel, Powerpoint und Access). Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung (word processing), Ausbreitblatt (spreadsheet), Präsentationsgraphik und Datenstützpunkt-Behandlung (database management) zur Verfügung.

Aufsteller und Einsetzer
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visual basic) tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden. Die Weichware muss zuerst via Aufsteller (setup) oder Einsetzer (install) auf der Hartscheibe eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten von Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen unverständlichen Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.


KUSSI Offline

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08.05.2008 13:19
#15 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Ole Olympia
Endlich ist es soweit: die olympische Flamme der Sportlichkeit wird entzündet! Wie alle vier Jahre, versammeln sich auch jetzt wieder die professionellen Amateur-Spitzenkräfte in Sachen Leibesübungen der ganzen Erde, um im fairen Wettkampf ohne allzu auffälliges Doping miteinander Kräfte zu messen und der Menschheit ein positives Beispiel zu geben. So irgendwie. Da weiß man plötzlich wieder, welchen Stellenwert das Barrenturnen in Hinblick auf den Weltfrieden hat und warum wir alle Sport in der Schule hatten.

Doch bevor Sie grundlos euphorisiert jubelnd vom Hocker hüpfen, denken Sie noch einmal darüber nach, was das eigentlich bedeutet: über zwei Wochen lang in den Medien nichts als Berichte über dynamisch durchtrainierte Siegertypen mit medaillenbehängten Gewinnerhälsen, die allesamt reicher, schlanker und wesentlich erfolgreicher sind als man selbst! Und um diese unsympathischen Angeber beim Triumph im Wettsackhüpfen beobachten zu dürfen, muss man sich auch noch mitten in der Nacht vor die Glotze hocken, weil diese aufgeblasenen Körperertüchtigungskämpfe natürlich nicht in der brüchigen CVJM-Turnhalle von Bitterfeld stattfinden, sondern im voll krass fetten Sydney, Australien. Einem Land, das derart von der Sonne geküsst wird, dass es schon fast an sexuelle Belästigung grenzt, und in dem die Bewohner vor lauter ungezähmter Collness derart gut drauf sind, dass sie nur dann wach sind, wenn alle anständigen Menschen bei uns längst vom Sandmännchen genagelt wurden.

Nicht zu vergessen die vierstündige Eröffnungsorgie mit Ländereinlauf, Laber-Marathon und Fähnchenparade rund um das langweilige Fackelanzünden, bei der sämtliche pantomimischen Ausdruckstänzer, Weight-Watchers-Jazzgymnastikgruppen und Hausfrauen- Synchron- Klöppelvereine Australiens ihre terroristischen Balletteinlagen präsentieren dürfen. Plus die ganzen albernen Disziplinen, von denen noch kein Schwein je was gehört hat: 20-km- Gehen-Damen-Schießen-Sportpistole-Laufende-Scheibe, Schnellfeuerpistole- Herren-liegend oder Synchronschwimmen-Duett-Technische-Kür. Welch ein Mumpitz! Wieso nicht gleich Schießen- Bazooka-Fliehende-Passanten-50-Meter, 40km-Synchron-Stehen- Herren-sitzend, 15- Minuten- Geschlechtsverkehr-Gruppe-liegend und Tischfußball-Damen- einarmig-unfrisiert? Man kann doch wirklich nicht alles als Sport durchgehen lassen!

Wenn Sie mich fragen, ist diese Olympiade auch nichts anderes als früher in der Schule die jährlichen Bundesjugendspiele. Alle schwitzen und finden es eigentlich doof, machen aber trotzdem mit, denn immer noch besser als Unterricht. Doch wer wirklich clever ist, der hat sich rechtzeitig ein Attest besorgt!

Gruß Kussi

KUSSI Offline

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06.06.2008 17:48
#16 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Bild- Zeitung

Hi, ich bin der Andi aus L.... und ich Sitze gerade vor meinem Computer und wollte versuchen all das zu Papier zu bringen was gerade so in den Laufbahnen meiner Gedanken kreist. Das geht von Dingen die man gerne mal Erfinden würde bis zu abnormalen abstrusen Vorgängen wie z.B. Die Wiederwahl des George W. Bush oder dem Kondom für die Frau.

Was macht man so den lieben langen Tag?
Richtig! Man geht auf Arbeit
Was macht man auf Arbeit in der Pause
Richtig! Man ärgert sich das man auf den Brötchen keine Nutella, sondern nur billige Nuss-Nougat-Creme hat, außerdem liest man die BILD-Zeitung.
In der BILD-Zeitung steht wirklich alles was einen normalgebildeten BVJ-Bürger so interessiert.
Vom Weltgeschehen (wichtige Kriegsereignisse, Aufstände, usw. ) bis hin zu Klatsch und Tratsch.
Und da die Leute von der BILD-Zeitung ja nicht dumm sind haben die Zeitung, um einen besseren Überblick zu gewährleisten, in 2 Bereiche geteilt.
Das Weltgeschehen ist auf der ersten Seite gleich, gleich neben dieser Printmedienprostituierten (Mädchen von Seite 1) positioniert. Dieses ist in 2 Aspekten nützlich, denn so kann man(n) sich nach schlechten Nachrichten sofort beim Anblick dieser Frau, die fast nur aus Busen besteht ,beruhigen. Und da auf die erste Seite nur so wenigen Informationen Platz finden, hat man auch noch den Kopf frei für wichtigere Themen die die restliche Zeitung ausmachen. Zum Beispiel wenn Die Tochter von Roberto Blanco dem eigenen Vater ( für alle BILD Leser ihr Vater ist Roberto Blanco!!! ) die Uhr Klaut, oder wenn beim Musikantenstadl heimlich gekokst wird. Solche wichtigen Geschehnisse werden nur durch die Wissbegierigen und immer-zur-stelle-seihenden BILD-Reporter aufgedeckt. Ja ihnen haben wir es zu verdanken das wir wissen warum Roberto Blanco keine Uhr mehr am Handgelenk trägt, und warum die Schlagerstars beim Musikantenstadl immer so fröhlig sind. Danke BILD-Zeitung.
Wie wir alle Wissen gibt es aber da wo gutes herrscht auch immer böses, dass sieht man insbesondere an den vielen Richtigstellungen, die in dieser Zeitung gewollt, weil unwichtig, irgendwo neben Abführkapselwerbung und Wetter positioniert werden. Da steht zum Beispiel das Heino sich auf der Diskotoilette gar kein Heroin sondern Insulin Injiziert hat, dann muss jeder aufmerksame Leser sofort an das Plakativ große Titelbild von vor drei Wochen denken, wo man Heinos eingefallene Augen (weil Rot leuchtend ) sogar durch die gepanzerte Schwarze Sonnenbrille sah, und es aussah alsob die nadeln, dank Corel Draw 10 noch in der Hauptschlagader steckten.
Aber wen interessiert das jetzt noch nach drei Wochen ob er nun hat oder nicht. Denn jetzt gibt es schon wieder viel interessanteres zu Lesen, nämlich ob man Counterstrike verbieten lassen sollte, oder nicht. Denn wenn wir mal die Aktuellen Hochrechnungen der BILD-Zeitung ansehen wird uns Bange denn ca. 10 Mio Deutsche spielen Counterstrike. Experten sagen das ca. 87% der Spieler ihrer alten Schule noch mal kräftig Feuer unterm Arsch machen werden, bei solchen Amokläufen kommen meistens so um die 60-70 Leute um, dieses berechtigt natürlich die Angst das wir deutschen bald wegen counterstrike Aussterben werden, aber wir werden sehen.

Irgendwann zu Weihnachten hat die BILD-Zeitung die nun die letzten Asse im Ärmel über ihrer Zeitung austeilt, für uns eine Ausgabe wo es nur Gute Nachrichten gibt (meistens am 24. Dezember ).
Dort liest man dann das bei einem Schweren Autounfall alle Insassen überlebt haben, eine gute Nachricht denkt man sich, aber das der Fahrer seine Fleppen wegen Sauferei am Steuer verloren hat, das die 5 Bitches die hinten saßen von nun an nur noch in Diskos mit Rollstuhlrampe gehen können , und Vaters neuer ***** ***** nun nur noch Schrottwert hat, das wird in dieser Zeitung nicht geschrieben.
Trotzdem schön das alle noch Leben, doch für die Unfallopfer hat das auch nachteile, denn der Unfallfahrer kriegt von seinem Vater wegen des Zerstörtem ***** richtig Anschiss, Und die 5 Querschnittsgelähmten Mädels von der Rücksitzbank kriegen statt toller Miniröcke und bunten Tangas nun Scheibenbremsen für ihren Rolli und sie dürfen eine Selbsthilfegruppe gründen.
Bei dieser Aufregung wurde bloß einer vergessen, nämlich “Kalle” der Beifahrer, er liegt immer noch röchelnd auf dem Feld und Blutet aus der Nase. Tja Kalle wärst du bloß lieber mit dem Bus gefahren.

Wo wir gerade an Kalle denken, dem der tot wahrscheinlich bald einen Strich durch das Leben macht, stellt sich mir die Frage wie ich mal Sterbe, Wo ich Sterbe und vor allem Woran (oder durch wen ).
Eine Sache zu meinem Tot steht schon mal fest, ich sollte einem Abschiedsbrief hinterlassen.
Was in so einen Abschiedsbrief hineingehören sollte, man kann es sich denken, ein dank an Freunde und Familie das man sie im Himmel oder der Hölle sehr vermisst, dann den persönlichen Feinden noch
eins Reinwürgen (z.B. ich wusste die ganze Zeit das deine Frau von mir mehr wollte als nur Freundschaft, oder bei Suizid kann man dem Verhassten Nachbarn die Schuld geben ).
Wie möchte man beerdigt werden? Da gibt es ja so vieles außergewöhnliche, z.B. eine Seebestattung , dieses würde ich aber strickt ablehnen da sie das mit Adolf Hitler auch gemacht haben und ich den verfluchten Kerl nie wieder sehen will. Also was bleibt da noch übrig? Richtig, ab unter die Erde mit dem Kerl!
Aber Wie? Verbrennen oder den ganzen Kadaver in die Holzkiste und ab damit?
Also Verbrennen lassen würde ich mich nicht denn, ich würde es irgendwie schon etwas beängstigend finden mich von einem verpickeltem Lehrling der “Stirb und Burn GmbH” in den Ofen schieben zu lassen und mir anschließend noch meine Ringe und Goldzähne vom Rost klauen zu lassen. Ebay lässt grüßen.
Also in einem Sarg beerdigt werden, das wäre für mich akzeptabel.
Aber da eines meiner Lebensmottos “The Party will never die” lautet, möchte ich neben mir nicht Oma Gertraud und Obersturmführer Kaspriki liegen haben.
Nein, ich möchte mit jungen Draufgängern beerdigt werden, das wären zum Beispiel Raser, Counterstrike-Opfer, oder Junkies. THE PARTY WILL NEVER DIE!!!

So, das wäre dann erstmal geschafft. Danke. Andi aus L....

Jugendchef Offline

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04.07.2008 21:54
#17 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

NEULICH BEI MCDOOF

Autofahren macht Spaß. Essen auch. Am
meisten
Spaß macht Essen im Auto, deswegen habe ich
auch diese erhöhte Affinität zu Drive-In
Schaltern...

Speziell in meinem Lieblings Fast-Food
Restaurant. Das Vergnügen an dieser
Self-Service Station des Essens auf Rädern
wird allerdings erheblich durch die Qualität
der Gegensprechanlage gemindert.

Gegensprechanlage... Meiner Überzeugung
nach,
hat sie diesen Namen nur bekommen weil sie
völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist...

"Hiere Bechellung hippe."

Knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen.
Klingt für mich nach Schellackplatte... Aus
Erfahrung aber weiß ich, dass sich die
Stimme
(männlich... weiblich... Wohl eher männlich)
am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben
nach meiner Bestellung erkundigt hat.

Jetzt einfach zu bestellen wäre mir zu
langweilig, also frag ich:

"Haben sie etwas vom Huhn?"

Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer
verständliches Wort, das aber eindeutig mit:
"...icken" endet. Ich antworte:

"Später vielleicht, zunächst möchte ich
was essen."

Etwas lauter tönt es zurück:
"SCHICKEN?" Ich kann es mir nicht
verkneifen:

"Nein ich würde es gleich selbst
abholen."

Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir
belustigt die genervte Visage des
McDoof-Knechts vor. Als die Sprechpause zu
lang werden droht, sage ich:
"Ach sie meinen CHICKEN? Nö, lieber
doch
nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit
Tomatentunke im Röstbrötchen?"

"Hamburger?" fragt mein
unsichtbares Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß
antworte ich:

"Nein ich bin von hier. Aber hat das
denn Einfluss auf meine Bestellung?"

"Wol-len sie ei-nen Ham-bur-ger?"

"Jetzt beruhigen sie sich mal, ja ich
nehme einen."

"Schieß?"

"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten
Mahlzeit hier, mittlerweile ist meine
Darmflora aber wieder wohlauf, ich denke ich
kann es erneut riskieren."

Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid
zu tun. Er kann ja nichts für seinen Job,
aber ich ja schließlich auch nicht.

"Ob sie KÄ-SE auf den Hamburger
möchten?"

"Ah ja gern, ich nehme einen
mittelalten
Pyrenäen Bergkäse, nicht zu dick
geschnitten,
von einer Seite leicht angeschmolzen."

Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher:
"Sicher doch." oder
"Arschloch"
lautet, kann ich nicht genau heraushören...
Deutlicher erklingt nun:

"Was dazu?"

"Doch ja, ich hätte gern diese
gesalzenen frittierten
Kartoffelstäbchen."

"Also Pommes?"

"Von mir aus auch die..."

"Klein, Mittel, Groß?"

"Gemischt, und zwar jeweils zu einem
drittel große, mittlere und kleine."

"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH
VERARSCHEN???"

Diese wiederum sehr laut formulierte Frage
verstehe ich klar und deutlich, sie verlangt
eine ehrliche Antwort:

"Falls das die Bedingung ist, hier
etwas
zu Essen zu bekommen, JA, also?
Machen wir weiter?"

Die Stimme schnauft kurz und fragt:
"Gut, gut. Pommes, etwas zu den
Pommes?"

"Ein schönes Entrecôte, blutig und ein
Glas 1996er Spätburgunder bitte."

"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR
BLUTIG!!!"

"Machen sie das, aber verschütten sie
dabei bitte nicht den Wein."

"Schluß jetzt, Schalter 2. 4Euro
15."

Schon vorbei, gerade als es anfing lustig zu
werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel.
Ich zahle mit einem 500 Euro Schein.

"Tut mir leid, aber ich hab`s nicht
größer."

Freundlich werde ich ausgekontert:
"Kein
Problem." Mit kaltem Blick lässt ein
bemützter Herr mein Wechselgeld auf den
Stahltresen klappern. Nicht mit mir
Freundchen, ich will den Triumph.

Also, Zeit fürs Finale.

"Kann ich bitte ne Quittung
bekommen?" frage ich überfreundlich.
"Ist ein Geschäftsessen!"

Nun Hausverbot!! Aber den Spaß war es wert!

KUSSI Offline

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26.07.2008 15:07
#18 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Warum ich gestresst bin

Warum ich immer so einen Stress habe???



Die Bevölkerung von Deutschland beläuft sich heute auf ca. 80 Millionen Menschen.

Davon sind 30.2 Millionen bereits Rentner.

Es verbleiben also 49.8 Millionen, um die ganze Arbeit zu verrichten.

Zählt man noch 20 Millionen Kinder, Schüler und 9 Millionen Studenten ab, so verbleiben noch 20.8 Millionen.

Dann sind aber noch 4 000 000 Arbeitslose und 15.160 Millionen Beamte ( Martin Krings ?),
die auch kaum etwas tun.

Bleiben also 640 000 Menschen übrig.

300 000 befinden sich zudem im Militärdienst,

200 000 sind Zivis und 139 998 im Gefängnis.



Somit bleiben noch zwei armselige Trottel übrig,
um die ganze Arbeit zu erledigen.

DU und ICH.



Und was tust Du? Sitzt da vorm Computer und liest diesen Blödsinn.




Kein Wunder, dass ich total überlastet bin!!!

KUSSI Offline

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26.07.2008 15:13
#19 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Wie Männer und Frauen Alltagsituationen bewältigen

Fallbeispiel: Schnittwunde

Männer und Frauen neigen dazu, in alltäglichen Situationen recht unterschiedlich zu reagieren. Hier sehen wir ein Beispiel an folgender Situation: Man/Frau hat sich in den Finger geschnitten.

Frauen:

1. denken "aua"
2. stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft
3. nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter

Männer:

1. schreien "Scheiße"
2. strecken die Hand weit von sich
3. sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können rufen nach Hilfe
4. derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden
5. müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird
6. erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert
7. weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, dass es für die Wunde zu klein sei
8. schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann während sie in der Apotheke große Pflaster kauft
9. lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben
10. wollen zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen
11. lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät
12. verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen
13. heben das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt
14. drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet
15. machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt
16. wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt
17. können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft
18. sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich
19. Männer schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig
20. nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben
21. klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma eine Mullbinde, lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl
22. Dermaßen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen großspurig, dass die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre

KUSSI Offline

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26.07.2008 15:15
#20 RE: Lustige Geschichten 2008 antworten

Was Frauen wirklich wollen

Eine Frau sass in einer Bar und gönnte sich einen Afterwork-Drink
mit ihren besten Freundinnen.
> > >
> > > Plötzlich betrat ein gut gebauter, extrem sexy
> > > aussehender, junger Mann die Bar. Er war so umwerfend,
> > > dass sie ihn ununterbrochen anstarrte. Der junge Mann
> > > bemerkte ihren starren Blick und ging direkt auf sie
> > > zu. Bevor sie sich entschuldigen konnte für ihr
> > > Verhalten, lehnte sich der junge Mann zu ihr hinüber und flüsterte
> ihr
> > ins
> > > Ohr:
> > >
> > > "Ich mache alles, absolut alles, was immer du willst,
> > > sei es noch so extravagant, für 20 Dollar, ohne
> > > jegliche Gegenleistung."
> > >
> > > Ganz aufgeregt fragte die Frau was die Konditionen
> > > seien. Der junge Mann wiederholte:
> > > "20 Dollar und Du musst mir nur sagen was du willst,
> > > in drei Worten!"
> > >
> > > Die Frau überlegte sein Vorschlag für einen Moment,
> > > dann zog sie ganz behutsam einen 20 Dollar Schein aus
> > > der Tasche. Sie drückte ihm den Schein ganz gefühlvoll
> > > in die Hand, zusammen mit ihrer Privatadresse. Sie
> > > schaute ihm tief in die Augen, spitzte ihre Zunge und
> > > liess sie ganz langsam ihren Lippen entlang gleiten.
> > > Sie legte ihm eine Hand auf den Oberschenkel, lehnte
> > > sich mit vorgereckter Brust zu ihm und flüsterte ihm
> > > ins Ohr:
> > >
> > >
> > >
> > >
> > >
> > >
> > >
> > >
> > >
> > >
> > >
> > >
> > >
> > >
> > > "Putz mein Haus!"

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